Impressum Kontakt

Ravenwulf's Gedanken für luna{R}

Donnerstag, 12. März 2009
Entzünde ein Kerzenlicht ...

Entzünde ein Kerzenlicht
und nimm einen Spiegel zur Hand.
Folge dem Lichtschein, der sich in Deinen Augen bricht ...
... und folge mir in DEIN Wunderland ...

Ein kühles Blau, gefährlich tief,
umsäumt das heiße Feuer, das in Dir brennt.
Warm schimmert die Verheißung, die lange in Dir schlief
im Glanze dessen, welches - noch - keinen Namen kennt.

Die Welt hinter der Welt, welche sich in Dir auftut.
Das Land, nach dem zu bereisen Du Dich sehnst.
Endlich, ja endlich, hast Du den Mut,
all diese Kostbarkeiten zu begreifen, welche Du für Dich bereit hälst.

Abgestreift die Konventionen,
all die 'Normalität' hinter Dir.
Wirst Dich selbst für all' die Entbehrungen belohnen,
welche Dir auferlegt - doch nur bis hier.

Ab jetzt wird 'Leben' anders sein
und wenn auch vieles ungewiss,
so wird es völlig DEIN Leben sein,
ohne Hemmung oder Hindernis.

'Sei Du selbst' ist mein Wunsch an Dich
und was immer es bedeutet, sei gewiss:
Ich werde an Deiner Seite sein ...
... gestern, heute, ewiglich.

Zeig' mir die Welt, wie Du sie siehst und sehen möchtest.
Ich zeig' Dir meine und all die Farben, Schatten und das Licht.
Lass' uns ein Bild malen, so, wie es für uns 'echt' ist
und unserem Leben entspricht.

Lass' uns den Pinsel mit Hingabe führen,
die Farben mit Liebe ausgewählt,
die Leinwand mit Kraft - und doch sinnlich - berühren,
die Konturen mit Leidenschaft erstellt.

Lass' dieses Bild niemals 'fertig' sein und stet.
Lass' es immerwährend sein 'im Fluss' ...
Auf dass unser Leben immer weiter voran geht
und Du und ich 'wir' sind - mit Genuss.

Mal' mir das Bild Deiner Sehnsüchte und Träume,
doch mal' mir die Konturen nur ...
... und überlass' meiner Fantasie die Farbsäume ...
und mal' mit mir dann gemeinsam das Ganze - vollflächig und pur.

Dann tritt mir mir einen Schritt zurück
und bestaune das 'Unmögliche', was uns beiden gelungen ist.
Halt' ihn mit mir fest, diesen Augenblick
und dann lass' uns gemeinsam weiter malen ... in diesem zauberhaften Kerzenlicht.


In tiefer Liebe
Dein Herr ~Ravenwulf~

Dienstag, 20. Januar 2009
Duality - Zwischenwelten

Meine wunderbare sklavin - eine Schönheit pur.
Dein einzigartiges Wesen - von dualer Natur.
Ein kurzer Weg, dies zu erkennen,
ein noch längerer Weg, dies beim Namen zu nennen.

Die ersten Schritte sind gemacht,
heraus aus dem Licht, hinein in die Nacht.
Die Erkenntnis verwirrt, doch mit Bedacht
wird auch dieser Seite der ihr gebührenden Raum gemacht.

Zwar selten nur, doch dann umso mehr
bin ich Dein sklave und Du mein 'Herr'.
Zwei Seiten einer Medaille und trotzdem Eins,
sind wir miteinander Alles, und ohne einander Keins.

Liebe ist der Schlüssel, Hingabe das Schloss.
Und bisweilen lege ich mein Geschick in Deinen Schoß.
Unendlich vertrauend auf das, was uns im Innern verbindet
und was keine Worte braucht, damit es bindet.

Offenheit, Achtung und Respekt - diese drei
sind die Eckpfeiler des Weges, welchen wir gehen.
Wohin er uns führt ist einerlei,
solange wir jede Herausforderung gemeinsam annehmen.

Das Versprechen, Dich zu fördern und zu fordern wird erfüllt.
So, wie es einst in meinem .ALT-Profil geschrieben stand.
Es wird nie einfach sein zu tun, was diese Sehnsucht stillt.
Doch das lag von Anfang an auf der Hand.

'Gemeinsam wachsen' ist das Ziel
und solange jeder von uns dies will
wird es kein Ende geben
in der Unendlichkeit unseres Strebens.

'Vollkommenheit' ist relativ und niemals allein erreichbar.
Doch wenn wir zwei dies als unser Ziel erachten und unsere Beziehung alles ist,
wird letztendlich vieles möglich, was zuerst undenkbar
- und doch so einfach zu erreichen ist.

Verwirrung wird der Sicherheit weichen,
das Richtige zu tun und ohne Gleichen
tritt eine neue Welt zutag',
die mehr bietet, als Du und ich allein jemals zu träumen gewagt.

Eine Welt, die es zu entdecken gilt.
Ein Leben lang, mit Neugier gefüllt.
Ich kann mir keinen anderen Menschen denken,
dem ich mich lieber schenken

Und damit alle Türen öffnen würde
in ein Universum voller Begierde
und voller Lust, auszuprobieren
wohin unsere Sehnsüchte uns letztendlich führen.

Meine schöne luna{R}, ich liebe Dich
und verspreche Dir, dass ewiglich
ich an Deiner Seite bleibe
und auf alle Wegen Dich geleite.

Dein ~Ravenwulf~

Montag, 19. Januar 2009
Komm zu mir ...

Das letzte Sonnenlicht
zerfließt auf Deiner Haut.
Dein warmer Körper bebt,
das Schicksal bäumt sich auf.

Spürst Du den Augenblick,
wie er zerfällt im Abendglanz,
der Todeskuss vor meinem Tanz.

Komm zu mir, komm zu mir,
dort wo Dein tiefer Schmerz zerschellt,
dort wo nur Schattenschönheit zählt.

Am Himmel blüht ein neuer Stern,
neige Dein Haupt vor Deinem Herrn.

Das Kind der Nacht erwacht,
die Schöpfung ist der Tod.
Die neue Schönheit blüht
im dunklen Abendrot.

Spürst du den Augenblick,
wie er Dich belebt in tiefer Nacht,
der Todeskuss und Satan lacht ...

Dienstag, 28. Oktober 2008
Verlobung - das Versprechen füreinander

Aus dem Verständnis heraus, einander zu gehören
ändert sich von nun an die Sicht auf diese Welt.
Niemals soll ein Mensch das zerstören,
was uns zusammen ... und uns am Leben hält.

Die Rose ist nur ein schwaches Abbild Deiner Schönheit,
gleichwohl von edlem Geblüt.
Sie wird vergehen mit der Zeit,
doch Du bleibst mir für immer, das Feuer in Dir ewig glüht.

Genährt durch uns're Liebe
geschürt von uns'rer Leidenschaft
bist Du, was ich tief in mir fühle,
die Quelle meiner Kraft.

Ein Band, das - geschmiedet aus Liebe, Hingabe und manchmal auch Verzicht -
uns zusammen hält in ewiger Treue,
stärker als der Stahl, der Deine Keuschheit mir verspricht.
Ein Band, gepflegt durch uns're Hände ... jeden Tag anders, jeden Tag neu.

"Ich gehöre Dir" hab' ich Dir gestern geschworen
und heute und morgen löse ich's ein.
Und jeden Tag wird dieses Versprechen erneut geboren
bis and das Ende unseres Seins.

Jeden Tag werde ich mich Dir erneut verpflichten
und jede Nacht wird Zeuge sein,
dass wir all' die Taten verrichten,
die unser Glück bedeuten, Deins und mein.

Durch Dich bin ich,
kann ohne Dich nicht sein.
Werde Dich bewahren ewiglich,
Ich bin Dir und Du bist mein.


In tief empfundener Liebe

Dein Herr
~Ravenwulf~

Dienstag, 14. Oktober 2008
Grenzenlos

"Als er eintrat, wölbte sich der Raum über die vermeintlichen Grenzen der umgebenden Mauern hinaus. Eine nie gekannte Weite erstreckte sich vor ihr, über ihr, neben ihr und vermutlich auch unter ihr. Sie wollte sich nicht umdrehen. Zu sehr war sie von diesem Moment gefangen. Und sie wusste - nein, sie fühlte - dass es gut so war. Sie schloss die Augen ... lächelte sanft und ließ los. Den Raum und sich selbst. Alles, was sie umgab, verschwand in einem Meer aus Farben und Formen. Das Ticken der Uhr verstummte in ihren Ohren und die Zeit blieb stehen. Sie fiel ... fiel immer tiefer und immer schneller. In sich hinein und aus sich heraus. Doch Angst hatte sie keine. Denn sie fühlte, dass er sie festhalten würde, wenn es soweit war...."

Von sanfter Härte getrieben ...
... findet der Weg sein Ziel.
Die Vereinbarkeit der Welten ...
... ist mehr als nur ein Spiel.

Tag und Nacht, die Grenzen verwischen ...
... zu einem von Kerzen erleuchteten Dämmerlicht.
In dem kein Gestern und kein Morgen ...
... sondern nur der Moment sich in Deinem Erstrahlen bricht.

Ich habe gefunden ohne zu suchen ...
... eine Welt in der Welt.
Zwischen Wachen und Träumen ...
... hast Du Dich zu mir gesellt.

Teile mit Dir Weinen und Lachen ...
... Sorge, Freude und Glück.
Ich gehe mit Dir jeden Schritt vorwärts ...
... möchte NIE WIEDER zurück.

Mittwoch, 24. September 2008
Erkenntnis

Es ist keine Frage ob - es ist das Wann und Wo und das Wie...
Es ist nicht der Schmerz - es ist das Gefühl, wenn sich dieser in Lust verwandelt...
Es ist nicht die Unterwerfung - es ist der Stolz, diese zuzulassen...
Es ist nicht die Scham - es ist der Stolz, diese zu zeigen...
Es ist nicht der Körper - es ist der Einblick in die Seele...
Es sind nicht die Striemen - es ist der Blick, wenn man sie erhält...
Es sind nicht die Fesseln - es ist die Freiheit, diese zu empfinden...
Es ist nicht das Ausgeliefertsein - es ist das Vertrauen, es zuzulassen...
Es ist nicht autoritär - es ist Autorität...
Es ist nicht Macht - es ist die Kunst, sie nicht zu nutzen...
Es ist nicht die Stärke - es ist die Zerbrechlichkeit...
Es ist nicht der Augenblick - es ist die Einvernehmlichkeit, diesen wachsen zu lassen...

Unterwerfung ist ein Geschenk,
geboren aus der Stärke,
genährt durch Vertrauen,
erhalten durch Respekt und Achtung!
Dominanz ist die Gabe,
dieses Geschenk anzunehmen,
verantwortungsbewusst damit umzugehen
und sich immer wieder auf's Neue
diesem Geschenk als würdig zu erweisen.

Dienstag, 23. September 2008
Götter

Wenn ein einzelner Blick mehr sagt, als tausend Worte ...
... weil in ihm das gesamte Wissen um Deine heimlichen Wünsche und ihre Erfüllung liegt ...

Eine winzige Berührung von Händen und Lippen genügt,
um Dir Deinen Verstand zu rauben ...
... weil sie auf Deinem Körper
zu spielen lernten, wie auf einem Instrument ...

Sich Aggressivität in sexuelle Energie und Kreativität entlädt ...
In vollkommener Hingabe Herrscher und Sklave in einem Wechselspiel ihre Fantasien ausleben können ...

Körper miteinander spielen, bis sie gemeinsam den Gipfel ihrer Lust erreichen, erschöpft zusammensinken ...
... nur, um sich kurz darauf erneut zu erheben, weil es nie genug geben kann ...

Wenn alleine die Erinnerung an eine Berührung Deinen Körper zum Beben bringt ...
Deine Vernunft Nichts mehr ist, Dein Verlangen Alles ...
Unterwerfung Vergnügen bereitet und Herrschen Glücksgefühle auslöst ...

Leidenschaft und Zärtlichkeit miteinander verschmelzen ...
Augen ineinander versinken und die Luft vor Spannung knistert ...
Weiche Lippen Dich aufstöhnen lassen und fordernde
Finger Dir Schreie entlocken ...

Dann wird Sex zur Religion und Liebende werden
zu Göttern ...

Donnerstag, 18. September 2008
Spannung


Seile, die sich um Deinen Körper winden.
Ketten, die Deine Glieder fixier'n.
Dich bis zur Bewegungslosigkeit anbinden
und doch Dir absolute Freiheit garantier'n.

Die Freiheit zu sein,die Freiheit zu fühlen.
Dich, mich und all das Drumherum.
Worte von mir, die Deine Seele aufwühlen.
Innerlich schreiend, äußerlch stumm.

So hängst Du von der Decke hernieder
und bist mit allem, was Dich umgibt, Eins.
Sanfter Schmerz durchströmt Deine Glieder,
dringt ein in die Ecken Deines Bewusstseins.

Die Augen geschlossen, den Blick nach innen,
ergibst Du Dich dem Moment.
Auf's Äußerste geschärft sind Deine Sinne.
Keine Grenze, die Dich hemmt.

Äußerlich fest, doch innerlich fallend
wachsen sie Dir, die Flügel der Nacht.
Losgelöst von allem Normalen
erklimmst Du die Höhen mit unglaublicher Macht.

Ein sanftes Zittern durchfährt Dich,
als meine Hand Dich kaum merklich berührt.
Dein Fokus verschiebt sich.
"Was passiert, wenn er mich erneut anrührt ?"

Das Singen der Gerte
durchschneidet den Raum.
Heiß-kalt und mit Härte
trifft sie - doch spürst Du es kaum.

Die Wärme durchströmt Dich, nimmt von Dir Besitz.
Immer heißer die Wellen, ein unendlicher Strom.
"Ach, kann es so nicht weiter gehen - ewiglich ?",
denkst Du noch ... bevor Du kommst.

Deinen Wunsch kann ich versteh'n,
auch ohne dass ein Wort Deinen Mund verlässt.
Und ja, ich versprech' Dir: Es wird weiter geh'n.
Viel weiter, als Du es Dir heut' träumen lässt.

Anmelden