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Aus der Welt GOR

Zitate - Gedichte - Aphorismen

Den wirklich Freien
erkennt man daran,
daß er keine Angst hat,
seine Freiheit zu verlieren.
Und der Unfreie
hat sogar Angst davor,
seine Unfreiheit aufzugeben.
(Hans Kruppa)

LIEBE
ist der gemeinsame Versuch, den Abgrund
zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit zu überbrücken.
MAGIE
ist der einzige Stoff,
aus dem diese Brücke gebaut werden kann.
(unbekannt)

Eine liebende Frau ist eine Sklavin,
die ihren Herrn in Ketten legt.
(G.B. Shaw)

Unterwerfung ist das höchste Maß der Leidenschaft. Geboren aus der Liebe,
entstanden aus dem Vertrauen, erblüht sie im Einklang mit Demut, Gehorsam und Respekt...dem gegenüber, der die ihm zu Füssen gelegte Seele auf Händen trägt.
(unbekannt)

Man besitzt nie etwas wirklich.
Nur eine Zeitlang bewahrt man es auf.
Ist man nicht fähig, es wegzugeben,
wird man selbst festgehalten.

Was immer man sammelt, muss sein wie Wasser in der hohlen Hand.
Greift man zu, so läuft es weg.
Willst du es besitzen, so beschmutzt du es.
Lässt du es los, so ist es für immer dein.
(Anthony de Mello)

Menschen sind wie Steine im Fluss des Lebens.
Viele liegen wie selbstverständlich am Rande, sind glatt poliert, jeder kann sie sehen.
Manche liegen unscheinbar verstreut im Lauf des Flusses, und nur selten verirrt sich ein Blick zu ihnen.
Und es gibt Steine die am Grunde liegen, nur Keiner sieht sie...
... doch wenn diese gefunden werden, sind sie wertvoller als alle anderen - denn Jemand hat nach ihnen gesucht...
(unbekannt)

Warum hast Du Angst dich zu verlieren?
Je wehrloser du dich hingibst und öffnest,
desto mehr wirst du leuchten,
und dir immer wieder
als dein eigener Sterntaler in den Schoss fallen.
(Jörn Pfennig)

Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen.
Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Sei sanft
Schlag mich hart, ohne Gnade
und ich schenke Dir meinen Schmerz.
Demütige mich, lass mich
vor Dir auf die Knie gehen
und ich werde mich Dir unterwerfen.
Fessle mich, mach mich hilflos
deinem Willen untertan
und ich werde mich Dir hingeben.
Aber mein Herz bekommst Du so nicht.
Dafür sei zart, so unerträglich zart,
dass ich hinschmelze -
in DEINE bereitstehende Form.
(unbekannt)


Berühre mich, aber halte mich nicht fest.
Gib mir Geborgenheit, aber sperr mich nicht ein.
Rede mit mir, aber verbiete mir nicht den Mund.
Sag mir Deine Wünsche, aber zwing mich zu nichts.
Mach mich atemlos, aber nimm mir nicht die Luft zum Atmen.
Laß mich freiwillig zu Dir kommen, denn Gefühle wachsen nur in Freiheit.
Laß mich frei, damit ich frei und willig dir alles geben kann,was du nicht festhalten kannst.
(unbekannt)

Nähe ohne Beengung.
Geben ohne Erwarten.
Zärtlichkeit ohne Absicht.
Spiel ohne Kampf.
Vertraulichkeit ohne Ansprüche.
Liebe ohne Forderung.
Zauber ohne Ende.
(Hans Kruppa)


Die Dinge sind nie so, wie sie sind.
Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
(Jean Anouilh)

Man kann einen Menschen nichts lehren.
Man kann ihm nur helfen,
es in sich selbst zu entdecken.
(Galileo Galilei)


Wirklich reich ist,
wer mehr Träume
in seiner Seele hat,
als die Realität
zerstören kann.
(Hans Kruppa)

Nicht weil es schwer ist, wagen wir´s nicht,
sondern weil wir´s nicht wagen, ist es schwer!
(Seneca
)

Unterwerfung ist ein Geschenk, geboren aus der Stärke, genährt durch Vertrauen, erhalten durch Respekt und Achtung. Wenn das Wort nicht schlägt, dann schlägt auch nicht der Stock !
(Sokrates)

Ich trage die Spuren der Bestrafung mit dem gleichen Stolz auf meinem Körper,
wie Dein Lob in meinem Herzen.
(luna{R})

Die Natur hat die Menschheit unter die Herrschaft
zweier souveräner Gebieter - Leid und Lust - gestellt...
Es ist an ihnen uns aufzuzeigen, was wir tun sollen,
wie auch zu bestimmen, was wir tun werden.
Sowohl der Maßstab für Richtig und Falsch, als auch
die Kette der Ursachen und Wirkungen sind an ihrem Thron festgemacht!
(Jeremy Bentham in 'Eine Einführung in die Prinzipien der Moral und Gesetzgebung')

Trenne dich nie von deinen Träumen und Illusionen,
denn wenn sie verschwunden sind,
wirst du weiter existieren,
aber aufgehört haben zu leben.
(Mark Twain)


Unterthanen sind ihrer Herrschaft Treue, Ehrfurcht, und Gehorsam schuldig.
(Preußisches Allgemeines Landrecht 1794, § 133)

Das Besondere beginnt dort, wo das Vertrauen die Basis schafft,
über das Normale hinaus zu gehen.
(luna{R})

Wer einmal das Außergewöhnliche erfahren hat,
kann sich nicht mehr an die Normen des Durchschnitts binden.
(Richard Bach)

Wahre Liebe öffnet die Arme und schließt die Augen.
(Vinzenz von Paul)

Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.
(~Ravenwulf~, 'geklaut' bei Heinrich Heine)

Die Leidenschaft, wenn sie auf die Stimme der Vernunft horcht, ist schon keine Leidenschaft mehr.
(Johann Jakob Mohr)

Die größte Intimität, die zwei Menschen miteinander teilen können, ist der Schmerz.
(unbekannt)

Es ist wunderbar, wenn der Geist eine solche Kraft besitzt, dass man sich streicheln kann, ohne sich berühren zu müssen, dass man sich sehen kann mit geschlossenen Augen, dass man fliegen kann obwohl man gefesselt ist. Denn Vorstellung ist eine wunderbare Macht, und sie zulassen zu können, ist ein großes Geschenk.
(unbekannt)